Maxillofacial Surgery

The oral and maxillofacial surgery residency enables oral and maxillofacial surgeons to perform a wide variety of procedures in both an office setting and a hospital environment. These four to six year residencies incorporate extensive training in anaesthesia administration, including local anaesthesia,  and intravenous sedation, all of which the surgeon may appropriately, competently and safely administer in the oral and maxillofacial surgery office to meet the unique requirements of the patient and the procedure. Office-based surgery is often the most efficient and cost effective way to perform many procedures while maintaining maximum patient comfort and safety. Oral and maxillofacial surgeons are trained to perform the following treatments and procedures:

  • Reconstructive surgery to address hard and soft tissue injuries in the upper and/or lower jaws resulting from injury or trauma, tumour surgery or long-term denture wear.
  • Dental implant placement to replace a single tooth, several teeth or an entire mouthful of teeth. Dental implants offer a long-lasting, comfortable and functional alternative to conventional dentures.
  • Diagnosis and treatment of infections in the maxillofacial region, which can develop into life-threatening emergencies if not treated promptly and effectively.
  • Treatment and repair of injuries to the face, jaws, mouth and teeth caused by trauma. Oral and maxillofacial surgeons are experts in treating trauma, including fractures of the upper and lower jaws and orbits, and the cosmetic management of facial lacerations.
  • Surgical correction of oral and facial deformities caused by differences in skeletal growth between the upper and lower jaws; and congenital deformities like cleft lip and palate, which occur when all or a portion of the oral-nasal cavity does not grow together during fetal development.
  • Their surgical and dental background and their ability to reconstruct facial structures damaged through trauma, enable oral and maxillofacial surgeons to perform facial cosmetic procedures on an outpatient basis in the oral and maxillofacial surgeon's office under local anaesthesia, IV sedation or general anaesthesia.

Faltenbehandlung

Falten können heutzutage je nach Indikation schnell und unauffällig geglättet werden. So lassen sich z.B. faltenbildende Muskeln durch BOTOX behandeln. Für die Therapie von Faltentälern eignen sich körpereigenes Fettgewebe, aber auch Hyaluronsäurepräparate. Ziel ist dabei eine erhohltes, entspanntes und verjüngtes Aussehen im Gesicht, ohne dass die Mimik starr oder unnatürlich aussehen würde.

Unter Kieferfehlstellungen verstehen wir die Unter- oder Überentwicklung von Oberkiefer- bzw. Unterkieferknochen. Der Zusammenbiss der Zähne ist dadurch erheblich gestört und kann vielfältige negative Folgeerscheinungen mit sich bringen. In diesen Fällen reicht die kieferorthopädische Korrektur der Zahnbögen nicht aus.

Erkrankungen der Kieferhöhle

Die Kieferhöhle, ein mit Schleimhaut ausgekleideter Hohlraum wird sehr häufig von Infekten betroffen. Neben der klassischen Entzündung z.B. im Rahmen einer Erkältung können aber auch entzündete Zähne zu einer Erkrankung der Kieferhöhle führen. Eine genaue Abklärung, insbesondere bei wiederholt auftretenden Entzündungen (Sinusitis) ist wichtig. 

Erkrankungen der Kiefergelenke

Die Mehrzahl der schmerzhaften Kiefergelenksbeschwerden resultiert aus einer funktionellen Fehlbelastung, hervorgerufen durch den Verlust der Kieferabstützung durch die Zähne, Zahnfehlstellungen, übermässige Aktivität der Kaumuskulatur und psychische Faktoren. Primäre Entzündungen des Kiefergelenks sind eher selten, jedoch kann das Gelenk bei Systemerkrankungen wie z.B. einer chronisch-rheumatischen Arthritis mit betroffen sein.

Erkrankungen der Speicheldrüsen

Neben den kleinen, direkt im Mund gelegenen Speicheldrüsen (Glandula sublingualis) gibt es mit den paarigen Unterzungenspeicheldrüsen, den Ohrspeicheldrüsen (Glandula parotis) und den unterhalb bzw. hinter dem Unterkieferkörper gelegenen Speicheldrüsen (Glandula submandibularis) grössere Drüsen, die für die Produktion des benötigten Speichels verantwortlich sind.

Erkrankungen der Mundschleimhaut


Für den Kiefer- Gesichtschirurgen ist die Mundschleimhaut ein wichtiges diagnostisches Kriterium. Durch Veränderungen der Farbe, Form oder Oberfläche gibt sie frühzeitig Hinweise auf Störungen im Abwehrverhalten oder schlummernde Entzündungen in der Mundhöhle.

Behandlung von gut- und bösartigen Tumoren der Haut und der Mundhöhle

Veränderungen der Haut bzw. der Mundschleimhaut erfordern eine genaue klinische Abklärung. Bei dem Verdacht auf eine gut- oder bösartige Neubildung ist die Entnahme einer Gewebeprobe indiziert die dann durch einen Pathologen unter dem Mikroskop angesehen wird.

Behandlung von Unfallverletzungen

Verletzungen im Kiefer- Gesichtsbereich können isoliert oder kombiniert mit anderen Verletzungen wie z.B. Extremitätenfrakturen oder einer Gehirnerschütterung auftreten. Kombinierte Verletzungen erfordern in der Regel einen mehrtägigen Spitalaufenthalt.

Behandlung von Risikopatienten


Unter Risikopatienten werden Patienten zusammengefasst, deren Gesundheitsstatus oder durch sie eingenommen Medikamente zu einem erhöhten Behandlungsrisiko bei chirurgischen Eingriffen führen können. Auch Patienten mit Angstzuständen müssen in diese Gruppe einbezogen werden, da sehr oft eine spezielle Vorbereitung auf den chirurgischen Eingriff bzw. die Überwachung der Patienten notwendig ist.

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Praxis für Implantologie, Oralchirurgie und Kiefer- und Gesichtschirurgie
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